Karlheinz-Böhm-Gymnasium

 

 

Warum Karlheinz-Böhm-Gymnasium

Festakt: Namensgebung

Die Salzburger Landesregierung trat im Winter 2008 mit dem ehrenvollen Vorschlag an das BG Nonntal heran, anlässlich des 80. Geburtstages von Herrn Karlheinz Böhm die Zusatzbezeichnung ?Karlheinz Böhm Gymnasium? zu führen. Die Schule akzeptierte dies nach Beratungen im SGA und in der Lehrerschaft. Die Umbenennung wurde als Geburtstagsüberraschung für Herrn Böhm bei der Gala des Landes im April 2008 öffentlich präsentiert.

Der Grund für die Auswahl unserer Schule ist folgender:

Im Jahr 2004 feierte das BG Nonntal sein 100-jähriges Bestehen. Im Zuge der Feierlichkeiten wurde u.a. auch eine Sozialaktion durchgeführt mit dem Ziel, eine Schule in Äthiopien zu finanzieren. Durch diverse Aktivitäten der Schüler, großzügige Spenden der Elternschaft  sowie des Außenministeriums (die damalige Außenministerin Dr.Benita Ferrero-Waldner ist eine Absolventin unserer Schule) gelang es unter der  professionellen und engagierten Projektleitung v.a. von Mag. Heimo Meiche, den erforderlichen Betrag von über 120.000. Euro aufzubringen. Die Schule in Äthiopien existiert bereits seit über drei Jahren und gedeiht hervorragend, wie wir aus einem aktuellen Bericht von Frau Almaz Böhm erst kürzlich erfahren konnten.

Leider konnte ich im Vorfeld weder Schüler noch Eltern umfassend informieren, sollte doch die ganze Aktion eine Überraschung für Herrn Böhm werden. Ich bitte also diesbezüglich um Verständnis.

Um aber auch an der Schule selbst die Sache entsprechend zu würdigen, feiern wir nun am 23. September die Namensgebung in der Schule und freuen uns, Karlheinz Böhm und seine Frau Almaz sowie die Landeshauptfrau Gabi Burgstaller in unserer Mitte begrüßen zu dürfen.

Ich ersuche daher, die Zusatzbenennung unserer Schule wohlwollend zur Kenntnis zu nehmen und hoffe auf zunehmende Identifikation, denn soziale Verantwortung bei Jugendlichen zu wecken erscheint uns ein wesentliches Element unseres Bildungs- und Erziehungsauftrages.

 

Mit freundlichen Grüßen

Mag.Angelika Gradnitzer

 

 

In unserer Schule hat sich in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Tradition entwickelt: das soziale Engagement und damit verbunden der Blick hinaus in die Welt. Von Sammlungen für die Salzburger Kinderkrebshilfe über Hilfsprojekte zu Obdachlosen in Salzburg, vom Engagement für Straßenkinder in Brasilien und Sozialeinrichtungen in Boliven reicht der Bogen zu unserem bisherigen spektakulärsten Projekt: dem Schulbau in Äthiopien.

 

 

 

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